Wer hat Angst, etwas wichtiges zu verpassen und verzichtet deswegen auf Schlaf?

 

Die Hauptgründe, etwas wirklich wichtiges zu verpassen, sind folgende Einstellungen: konservativ, wettbewerbsorientiert, antagonistisch. 

 

Die Gegenpole sind: Aufgeschlossenheit und Empathie.

 

Glück kann man nicht haben - nur sehen.

 

Auch der Mensch ist nur Primat, deshalb er auch Bananen mag ;)

 

Wer an Weisheit will sich laben, der muss genügend Träume haben.

 

Habe den Mut dich deiner eigenen Intuition zu bedienen, zügle und zähme sie aber mit deinem Verstand!

 

Zum Konstruktivismus: Ein Aquädukt ist ein Konstrukt, das Wasser spuckt ;)

 

Zur biologischen Psychologie: Ich bin ein Tollpatsch: Ich schütte ständig Adreanlin aus ;)

 

Die Haare sind sehr bald schon grau.
Dann balzt du nicht mehr wie ein Pfau.
Die Jugend geht schon bald vorbei.
Der Herbst des Lebens kommt um drei.

 

In jedem Manne wohnt ein Kind, deshalb wir ALLE Eltern sind. ;)

 

Die Wahl zu haben ist sehr schön. Ein Wal zu sein sehr unbequem. Steckt die Harpune ihm im Rücken wählt Wal nicht mehr aus freien Stücken. ;)

 

Die Tat beweist der Liebe Kraft.
Der Zungenschlag auch noch viel schafft.
Und trotzdem tippen alle nur,
mir geht das wider die Natur ;)

 

Die Fülle von der Zunge springt,
Geschriebenes hingegen hinkt,
Das Lahme wird gerbacht zum Gehen,
wenn wir die Sprache nicht nur sehen.
Oder will man gar schnell reiten,
muss man nen Dialog gestalten.
Denn die volle Macht und Kraft
zeugt Reaktion mit ihrem Saft.
Und will man fliegen ganz und gar,
dann muss man träumen - und zwar klar ;)

 

In jedem Arm hält er ein Mädel
Da sitzt er nun - der feine Lurch
Und morgen brummt ihm dann der Schädel
Doch er denkt sich: da muss ich durch
Mädel, Schädel, Lurch und durch - da muss es doch was Bessres geben
Und was ich sagen wollte eben:
Es ist kein Gesetz im Leben:
(...gilt vor allem für den Lurch)
Lieber mittendrin als untendurch ;)

 

Woran merkst du, dass du alt bist? Wenn die Schlüpfer, die du für sexy hälst, als "Retro-Shorts" ausgeschrieben sind. ;)

 

Woran merkst du, dass den den Autoritätsgrad eines Loosers hast? Wenn du im ersten Semester Psychologie alles über klassisches und operantes Konditionieren gelernt hast, trotzdem nicht mal deine Katze auf dich hört ;)

 

Woran merkst du, dass du ein Psychologe (geworden) bist? Wenn du dich dabei ertappst, dass du die kognitiven Dissonanzen vergleichst, die bei dir entstehen, wenn du deine Katze beim Jagen beobachtest und die bei deiner Katze entstehen, wenn sie dich beim Baden beobachtet. Und richtig im Arsch der Psychologie steckst du, wenn du eine Idee hast, beides messbar zu machen ;)

 

Habe den Mut, glücklich zu sein. Du darfst das.

 

 

Liebeskummer

 

Ich liege hier und sinne nach,

Dem Schmerz in meiner Brust.

So sinnlos scheint das Ganze, ach

Verreist die Lebenslust.

 

In Fieberschüben wogt das Weh,

Es brandet, rauscht und brennt.

Kindisch ists - ichs selber seh

Grad weil es jeder kennt.

 

Und doch ists da und fordert hart

Zeit, Energie und Muße.

Wieso bleibt mir das nicht erspart?

Wer braucht denn diese Buße?

 

Trotz grollt in mir und Zorn und Wut

und dann kommt wieder Schmerz.

Trauer, wozu bist du gut?

 

Ich glaub: das issen Scherz ;)

 

 

In deinem Blick ertrank ich Tor
Jetzt kommt es wie ein Traum mir vor
Es steck so viel in simplen Blicken
Ich geb es zu: ich wollt dich gerne haben...

 

Ein Lächeln gabst du zweimal mir
Drum bin ich jetzt schon wieder hier
Ich gebe dir jetzt meine Nummer
Ruf mich an, sonst hab ich Kummer
Ich geb sie nicht aus freien Stücken
Ich gebe zu: ich will dich gerne haben

 

Ich frage mich, hast du bereut,
Dass du den Kuss damals gescheut.
Ich saß allein in deiner Küche,
Bevors begann, gings in die Brüche.
Jetzt sitz ich hier und tippe Wörter
Am ende bin ich ein Gestörter
Der um verpasste Chancen weint
Und ziemlich schlecht Gedichte reimt.
Uns wohl das Schicksal nicht mehr eint.
Und doch in mir die Hoffnung keimt:
Wir sehn uns später - Peter ;)

 

Wo rohe Kräfte sinnlos walten
Kann man kein reines Versmaß halten
Die Möglichkeiten sind da endlich
Im Chaos rührt sichs wie in Scheiße
Wir reimen auf Berliner Weiße.

 

So - hochverehrtes Publikum
Am Kreuzreim will ich mich probieren
Es ginge das Gerücht wohl um
Den könnt ich nicht - jetzt kommt: "studieren"
Auch wenn es wenig Sinn ergibt
So wird das Lied bestimmt berühmt
Denn wer die Wörter richtig siebt
Und Stilblüten gar unverblümt
Als "kreuze stets unreine Paare"
Zur Kunstform will erheben nun
Ich weiß, dass "nun" war nicht das "Wahre"
Dem wird das Dichten schwerfalln tun...
Hauptsache ist doch jetzt und später:
Peter geht nochn Meter!

 

 

 

Siehst die Baracken dort, die roten
Heut lehrt man dort Psychologie
Sie zeugen von so vielen Toten
Vergiss das, Peter, bitte nie.

Und über 2 Jahrzehnte später
Wird Freiheit gleichsam wie verboten
(Re)habilitiert sind jetzt die Täter
Siehst die Baracken dort, die roten.

Siehst die Baracken dort, die roten
Heut lernt man dort Geographie
Studenten bangen hier um Noten
Man braucht nur wenig Fantasie

Um zu spüren, lieber Peter
Der Ort trägt Trauer selbst noch heut
Der Wind der Wende bald schon geht er
Der Holm hat sicher nichts bereut.

Siehst die Baracken dort, die roten
Freiheit ist ein Menschenrecht
Und in den Köpfen wachsen Knoten:
Wer kritisch denkt, dem wird gleich schlecht.

Siehst die Baracken dort, die roten
Peterchen, ich wünsch dir Kraft
Sie werden mich mit Hass zukoten
Besonders die Studentenschaft

 

Unsere Intuition nimmt die Bewertung (Appraisal) der Situation blitzschnell und andauernd vor. Es ist ein ständiger Prozess der Stimulus Evaluation Checks, der die Wahrnehmung unserer Umwelt mit dem Erreichen unserer Ziele abgleicht. Ständig und permanent werden wir von diesen Kreisläufen mit Emotionen bombardiert, deshalb ist es so wichtig, was und überhaupt DASS wir uns Ziele setzen und Dinge wünschen. Und dabei unserem inneren Kompass folgen - denn die Intuition weiß mehr und ist weiser als unser klitzekleines Bewusstsein, das nur die Spitze des Eisberges bildet. Dream your dreams and make them come true ;) oder wie die Hosen uns sangen: Es kommt die Zeit, in der das Wünschen wieder hilft! Ohohohohohwhou! .... wünsch dir was ... ! ;)

 

Es gibt keine falschen oder unangebrachten Emotionen - es gibt nur falsche oder unangebrachte Ziele!

 

 

Manchmal:

 

10 clear scream

20 goto 10

 

 

run

 

Reiche Männer und schöne Frauen

Männer stehen auf Äußerlichkeiten und Frauen auf Status. Das erzeugt - gemäß des jeden inne wohnenden kategorischen Imperativs - kognitive Dissonanzen. Mehr oder weniger bewusst verachten die Männer die Frauen ob ihrer Machtgeilheit und die Frauen die Männer ob ihrer Oberflächlichkeit, was aber beide nicht daran hindert, mit diesen Reizen anzugeben. Männer wollen eine Schlampe, die ihnen treu ist. Und müssen diesen inneren Widerspruch irgendwie lösen. Und Frauen wollen einen Mann, der sie körperlich begehrt, aber nicht wegen ihres Aussehens. Auch dieser Widerspruch will gelöst sein. Wie beide das ganze lösen, ist dann wohl eher Persönlichkeitspsychologie - soll heißen: das macht jeder anders. Aber ein Teil der Verachtung, die das eine Geschlecht dem anderen entgegenbringt entspringt einem Minderwertigkeitsempfinden: die Frau fühlt sich hässlich und wirft dem Mann deswegen Sexismus vor - der Mann fühlt sich klein und wirft der Frau deswegen Machtgeilheit vor. Nur die Narzissten haben es da besser: sie glauben eh, sie wären die größten und schönsten - und empfinden damit diesen Konflikt nicht. Was dazu führt, dass sie mit den Reizen, die für das andere Geschlecht so attraktiv sind, nicht geizen müssen und damit erfolgreicher sind.
Sind in der Sozialpsychologie Gedankenexperimente erlaubt? Dann würde ich folgendes vorschlagen: Ein junger attraktiver Penner und ein hässlicher alter Geschäftsmann - eine junge attraktive Punkerin und eine hässliche Alte (aber offensichtlich) Reiche sammeln an einem öffentlichen Ort Telefonnummern des anderen Geschlechts. Wer sammelt warum die meisten Nummern? Wie ist der relative Anteil? Denn wie wir seit den Campusexperimenten von Clark und Hatfield (1989) wissen, gibt es einen Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Homo Sapiens, wenn es um das Flirtverhalten bzw. die sexuelle Bereitschaft geht. Dieser generelle Unterschied müsste kontrolliert werden, heißt, die deutlich höhere Anzahl der Telefonnummern, die die Frauen sammeln, müsste auf das männliche Maß „bereinigt“ werden. Ich behaupte, dass dann zu sehen ist, dass die attraktive Punkerin und der hässliche alte Geschäftsmann jeweils beim anderen Geschlecht am meisten punkten im Vergleich zum attraktiven männlichen Punker und der hässlichen reichen Alten. Menschliche Weibchen bevorzugen tatsächlich Männchen, die Ressourcen anhäufen und Attribute haben, die mit dem Anhäufen von Ressourcen in Verbindung gebracht werden. (Buss 1991) Während Männer bereits nach einer Woche (wenn nicht sogar am ersten Abend) zum Sex bereit sind, ist es für Frauen extrem unwahrscheinlich, mit einem Mann Sex zu haben, den sie erst eine Woche kennen. (Buss 1993) Hatfield (1973) drückt mein „Männer wollen eine Schlampe, die ihnen treu ist.“ diplomatischer aus, indem er sagt: “Männer präferieren meist Frauen, die leicht für sie zu haben sind, aber schwer für jeden anderen zu haben sind.“ Diese Dissonanz ist quasi nur mit Narzissmus lösbar: ich bin der Held gegen den alle anderen verlieren deshalb – und nur deshalb – habe ich Chancen bei dieser (schönen) Frau. Andere Prädiktoren wie räumliche und demographische Nähe (ausgenommen - wie gesagt - des Alters), sowie Ähnlichkeiten (besonderes des Drogenkonsums und der Religiösität) müssen in der männlichen Vorstellung weichen zugunsten eines besseren Selbstbildes und einer stabilen Beziehung.

 

Ich kann nicht wissen, wie du fühlst
Ich kann nicht wissen, wie du liebst
Ich weiß nicht, was ist rot für dich
Ich kanns nicht wissen - fürchterlich

Vielleicht ist dein Rot ja mein Blau
Und dein Blau wär dann mein Gelb
Es gibt so manche Sachen, schau
Für die uns die Beschreibung fehlt:

Man kann nicht sagen, was ist Liebe
Man kann nicht sagen, was ist Angst
Ich kann nur hoffen, wenn ich fühle,
Dass du das dann verstehen kannst.

So ist ein jeder eingekerkert
In seiner Welt, in Einsamkeit
Die Trude und ihr lieber Herbert
Sind immer nur allein zu zweit.

So ist die Emotion unsagbar
Fühl, was uns von Maschinen trennt.
Unsagbar aber nicht unfassbar
Selbst wenn man nicht die Wörter kennt.

Wenn Wörter sind wie schöne Noten
Dann sind Gefühle die Musik
Noten bleiben immer Noten
- Leblos solange ungespielt.

Des Lebens Art und Sinn ist Fühlen
Ursache und Zweck zugleich
Versuche, nicht zu unterkühlen -
Emotionen machen reich.

 

Der esoterische Rechte

In unserer Bevölkerung
Da tummeln sich sehr bunte Wesen
Es gibt da eine Wucherung
Die bis vor Kurzem neu gewesen

Der Mensch ist oftmals wunderlich
Und treibt manchmal bizarre Blüten
Man hört von ihm und wundert sich
Verbannt ihn in das Reich der Mythen.

Bis man ihn sieht: leibhaftig da -
Ein Irrer, Rechter, ja ein Böser.
Er spricht von Chakren, Yoga klar
Vom Reich der Liebe bis zur Weser.

Man fragt sich, wie das möglich ist.
Und da hab ich ein, zwei Thesen
Wie einer, der nur Körner frisst
Hat so ein dunkles, schlechtes Wesen.

Der Mensch der ist ein Zauberkünstler
Er sieht sich konsistent als gut
Vor Leid und Qual die Nase rümpft er
Und macht doch kleine Katzen tot.

Sein Selbstbild ist stets positiv
Er hält ganz viel von Toleranz
Wer besser ist, der ist naiv
Und hat die Welt noch nicht erkannt.

Das ist die innere Verzerrung,
Der so ein Eso unterliegt.
Doch gibt es noch ne andre Währung
Die Menschen in Extreme zieht.

Ein anderer Grund der liegt ganz oben
Wer anders ist, der wird gedisst.
In rechte Ecken wird geschoben
Ein jeder, der dagegen ist.

So wird es wohl zur Prophezeiung
Die sich alsdann schnell selbst erfüllt
Die Herrschaft sichert sich durch Teilung
Dass jeder etwas andres brüllt.

So ist denn Offenheit nichts schlechtes
Und Toleranz ist auch ganz gut
Doch ist sie dann nichts wirklich echtes
Trifft man auf rechte braune Brut.

Der Zweck heiligt kein schlimmes Mittel
Gewalt und Tod sind immer schlecht
Das prüft man nicht im weißen Kittel
Das steht von Anfang an schon fest.

Drum achte drauf, wer sich dir nähert.
Ob Eso oder Altruist -
Wer sich nicht da nicht um Frieden schert
Ganz sicherlich ein Teufel ist.

 

 

Des Regens Duft die Sehnsucht bringt
Nach Fülle, Frische, Leben
Verheißungsvoll die Erde trinkt
Veränderung wirds geben...

 

 

Des Frühlings Klang, des Morgen Duft
Die Sonne strahlt durch klare Luft
Da stimmen gar ganz tiefe Triebe
Von Aufbruch, Harmonie und Liebe.

Ich frage mich, woher das rührt
Wohin da wohl die Suche führt
Hab ich noch ein Insektenhirn?
Oder ruht hinter der Stirn
Vererbte Konditionierung?
Denn diese ganze Inszenierung
War wohl vor dem Menschen da.
Ich frag mich, was der Zweck wohl war.

Wohin die Reise noch so geht.
Wohin der Wind der Wende weht...

 

 

 

Warum es so unsinnig ist, die Ursache zu erfahren, warum man krank wurde.

Es ist immer eine Verkettung vieler Umstände, die zum Ausbruch einer Krankheit führt. Selten ist nur die genetische Disposition oder nur ein traumatisches Ereignis verantwortlich. So ist zum Beispiel die Spinnenangst in uns genetisch vorprogrammiert (Preparedness), was aber nicht heißt, dass sie ausbricht, wenn uns eine Spinne Leid zufügt. Vielmehr müssen wir am Modell lernen, dass man vor einer Spinne Angst haben kann. Erst dann bricht die Krankheit aus. Ein Beispiel:

Ich saß im Zimmer meiner Schwester und las. An der Wand saß eine dicke schwarze Spinne, die mich nicht weiter störte. Meine Schwester kam herein und schrie hysterisch: "Ih! Eine Spinne!" Seitdem habe ich Spinnenangst. Nicht überausgeprägt, aber qualitativ deutlich anders als vorher, als mir Spinnen gar nichts ausmachten.

Und was mache ich mit dieser Erkenntnis? Die Ursache zu wissen, hat selten Behandlungsrelevanz. Wir drängen danach, sie zu wissen, brennen darauf sie zu erfahren und doch: wahrscheinlich völlig unwichtig, wenn es darum geht, einen Ausweg zu finden.

Das ist meine Botschaft an alle psychisch Kranken: hadert nicht mit eurem Schicksal! Ihr werdet den wahren Grund (die Verkettung der Gründe: hier: Interaktion von Modelllernen und Preparedness) nie erfahren. Das war die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht ist: Das ist nicht schlimm. Vor allem nicht für das gesund werden :)

 

 

Prinzessin Amygdala und Prinz Arachno - ein Traumpaar! Ganz Phobia jubelt

 

 

Der Zwang entwickelt sich aus Angst
Damit du drüber trauern kannst
Fiderallala ;)
(Das Triple der Komorbidität: Angst, Zwang, Depression)

 

 

Fünf Punkte musst beachten du
Dann kommt des Glückes heilge Kuh
Auch in dein Leben hereinspaziert
Gemächlich trottend, ungeniert
Käut wider diesen Hochgenuss
Der kommt jetzt, denn bald ist Schluss:

1. Suche Gemeinschaft
2. Bewege dich
3. Sei neugierig und achtsam
4. Höre nie auf zu lernen
5. Tu etwas für andere

....

 

I improve my english by using it these days. And I did some rhymes. Please be kindly because of mistakes.


Life can be so nice
You only need a cup of rice
Then you can go and change the world
And do the best I've ever heard.

We eat meat
And we smoke weed
That's what the dutch
do simply need.


Wir bekommen von klein auf beigebracht, dass unsere (starken) Emotionen unangebracht sind bei kleinen Anlässen. Dabei ist der Mensch so gebaut, dass ihm das runtergefallene Eis mindestens genauso zu schaffen macht (wenn nicht sogar mehr) als der Tod der Oma. Dafür muss man sich nicht schämen. 

 

Lasst uns ausprobieren, den entgegengesetzten Weg zu gehen. Gefühle (auch die negativen) wollen ausgelebt werden. Fühl dich scheiße, atme ein, fühl dich richtig scheiße, atme aus und lächle dem Gefühl zu. Erlaube dir, dich scheiße zu fühlen. Höre nicht auf die verinnerlichten Stimmen, dass es nicht gut ist, sich schlecht zu fühlen - und dann auch noch wegen so einer Kleinigkeit.

 

Atme aus und lächle deiner schlechten Laune zu. You have to fight for your right to feel bad!

 

Aber mach das auch mit den guten Gefühlen. Manch einer glaubt, es wäre genauso verboten, sich gut zu fühlen. You have to fight for your right to feel any like!

 

Das ist der Weg in eine bessere und glücklichere Welt!

In this cold time of the year

You get sick
Really quick
Flu is what you have to fear
Give a shit
Soon you rip!
Und er rennt in sein Verderben
Und wir sehen dabei zu
Am Ende liegt er da in Scherben
Das sehe ich und das siehst du

Doch er rennt und rennt wie irre
Blind vor Liebe, wirr im Kopf
Die Frau macht unsren Jungen kirre
Wir sind gelähmt; der arme Tropf...

Niemand hat jemals für irgendwas Zeit. Das bedeutet aber auch im Umkehrschluss: alle haben für alles Zeit. ;)

Der effektivste Weg, die Welt zu ändern, ist sich selbst zu ändern. Stell dir vor, du könntest eine Person auf der Welt ändern, welche würdest du ändern wollen? Die weiseste Antwort lautet: mich selbst. Die frohe Botschaft: das ist am ehesten möglich! Du weißt nicht, wo du anfangen sollst? Lerne Klarträumen!

 

 

 

Der Mensch sollte zuerst wünschen, dann träumen, dann fühlen und dann erst denken. Das Problem ist, er denkt zuerst, fühlt dann, träumt gar nicht und wünscht, wenn überhaupt, zum Schluss. Das ist die verkehrte Reihenfolge.

 

 

Ich aß heut früh ne Kokosnuss

Und jetzt ich dringend pissen muss

Doch Fahd blockiert grade das Bad

Das Pissen ist jetzt abgesagt.

Der Harndrang ist wohl ein Gefühl

Das mir noch nie so recht gefiel.

Ne leere Blase tut so gut

Gibt immer neuen Lebensmut!

Wer sowas nicht zu schätzen weiß

Der kümmert sich um falschen Scheiß

Fiderallala! :)

 

(Olivers Antwort:

Volle Blase - sagt' ich es schon?

Gibt eine Mördererektion")

 

Geburtstagsgedicht

 

 

Ich wünsche dir zu diesem Tage

ein rauschendes Geburtstagsfest

Auf das du ohne große Klage

Blickest auf den Lebensrest.

Denn sterben müssen wir wohl alle

Verborgen bleibt der Lebenssinn

Am Tag X der Glockenschalle

Trägt auch dich zum Grabe hin.

Dann frage dich: hast deine Gaben

Genutzt zum Wohle der Natur

Der Lebenssinn liegt nicht im Haben

Das Leben schmeckt am besten pur.

Gott träumt uns hier, um zu vergessen

seine eigne Einsamkeit

Schlaf trüb, es sei denn unterdessen

 

Ist er auf dieser Welt zu zweit.