"Meine" Traumdeutungsmethode ist vielleicht zu viel verlangt, aber ich habe die Methode der Gestaltpsychologie und der Methode der Verhaltenstherapie kombiniert und etwas Neues erfunden:

 

Das Geheimnis ist: stelle offene W-Fragen.

 

Damit ergründet man die "Glaubenssätze" des Träumers. Besonders die impliziten, also die, die selbst dem Träumer unbekannnt sind.

 

Und dabei ist wichtig: "Der Träumer hat die absolute Deutungshoheit!!!" Niemand außer der Träumer weiß am besten, wie der Traum zu deuten ist.

 

Ich bin gegen Geheimwissen und gegen Zugangsbarrieren, wenn es um Wissensvermittlung geht. Deshalb setze ich meine Methode hier und heute der allgemeinen Kritik aus.

 

1. Wie hast du dich im Traum gefühlt?

2. Woher kennst du dieses Gefühl aus dem Wachleben?

3. Was haben die Wachlebensituation und der Traum gemeinsam?

4. Wie haben sich die anderen Traumfiguren (oder sogar Gegenstände) gefühlt?

5. Wenn du den Traum noch einmal träumen würdest, was würdest du ändern?

6. Was bedeutet das für dein Wachleben?

 

Viel Spaß!!! :)

 

Und nicht vergessen:

 

1. Beharrlichkeit

2. Ausdauer

3. kein Zwang

4. Geduld

5. Dranbleiben

6. Demut

 

:)

 

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