Dolmentour in Haldensleben mit Mike und Michaela

Vorgeschichte

 

 

 

 

Alles fing damit an, dass ich den zweiten Band der Anastsiareihe als Hörbuch auf Telegram gehört hatte. Darin ging es im letzten Kapitel um Dolmen. Diesen Begriff kenne ich aus meiner Kindheit, aber mehr wusste ich nicht mehr über Dolmen. Immer wenn ich diesen Begrifff höre, bekomme ich „energetische Atemnot“, meine Brust wird eng und mein Kopf fängt an zu schmerzen in Assoziation mit den Dolmen. Ich weiß nicht, wieso das so ist, aber die Zeichen sind untrüglich: Es verbindet mich etwas mit den Dolmen!

 

 

 

Ich duckduckgote „Dolmen in Deustchland“ und bekam https://lebendigesteinederahnen.de/ als ersten Treffer angezeigt. Kurzerhand schrieb ich Mike an und schlug ihm vor, für seine Dolmentouren Werbung zu machen. Ich schrieb einen Blogartikel und machte eine Gruppe auf Telegram auf, um Interessenten zu sammeln.

 

 

 

Wir einigten uns auf den 28.05.2022 als Termin und ich fuhr mit Paula und Laurens am Vortag nach Süplingen, um auf dem dortigen Zeltplatz zu übernachten. Suse, Heiko und Thomas (Name geändert) taten es uns gleich. Leider fand ich an diesem Tag so gut wie keinen Schlaf in meinem Zelt. Ich war zu aufgeregt. Wie immer meldete sich dann Schlaflosigkeit als Frühwarnzeichen und Vorbote einer Manie/Psychose. Ich muss mit diesen Themen rund um Magie vorsichtig umgehen, weil sie gerne meine Krankheit triggern. Das ist um so mehr schade als dass ich mir von der Magie Heilung und Genesung und Rettung erhoffe und intuitiv spüre, dass dieser Weg für mich bestimmt ist.

 

 

 

Am nächsten Tag versammelten sich 18 Menschen auf dem Parkplatz in Haldensleben, um Mike in den Wald und den Spuren unsere Ahnen zu folgen. Ich war nicht wirklich aufnahmefähig nach dem Schlafentzug. Das Wetter war auch nicht das Beste. Zwischendruch regnete es stark und meine veganen Schuhe aus Ananasleder wurden komplett durchnässt.

 

 

Dolmen

 

 

 

 

 

 

Laut Anastasia sind die Dolmen keine Grabstätten, sondern Kraftorte einer längst vergangenen Zeit als die Menschen zivilisierter waren als wir es heute sind. Sie sahen damals das dunkle Zeitalter (Kali Yuga?) kommen und die größten Persönlichkeiten der damaligen Zeit (Hühnen – ein Hühne muss ja nicht nur körperlich groß sein laut Mike) gingen in die Dolmen, um ihren Geist mit den Steinen zu verbinden und so aus dem Reinkarnationskreislauf auszutreten mit dem Ziel, den Menschen im dunklen Zeitalter (also uns) beizustehen mit Eingebungen und Informationen.

 

Mike fand seinen ersten Dolmen auf Rügen. Er war schicksalshafterweise mit Stroh ausgebettet und Mike legte sich hinein und schlief darin ein paar Stunden. Dann erwachte er energetisiert und gestärkt wie nie zuvor in seinem Leben. Er ging diesem Mysterium auf den Grund und erkundigte sich nach weiteren Dolmen auf der Insel. So begann seine Beziehung zu den Dolmen. Die erste Botschaft/Eingebung die er erfuhr, war: „Wir lebten damals für das Leben; ihr lebt heute für die Existenz.“ Später fragte er die Geistwesen der Dolmen, was er für sie tun könnte. Sie antworteten, dass er die Botschaft über den Zweck der Steine verbreiten soll, denn unter nichts litten sie mehr als darunter, dass niemand mehr zu ihnen kam, um ihre Botschaften zu empfangen. Die Steine wurden als Baumaterial missbraucht oder in guter Absicht neu zusammengestellt, um solch ein „Hühnengrab“ aus der Jungsteinzeit zu restaurieren, was fast ebenso schädlich für die Energie war, die diese Steine umgab wie die Zerstörung oder den Missbrauch als Baumaterial.

 

 

 

Paulas Eingebungen

 

 

 

Paula hatte das Gefühl auf dem ersten Stein, Energie flösse durch ihr Wuzelchakra in sie hinein. An einem anderen Stein später hatte sie die Eingebung, sie sollte wieder selbstbewusster werden. Sie sagt von sich, dass sie früher selbstbewusster war, aber die chronischen Krankheiten, unter denen sie leidet, ihr viel von diesem Selbstbewusstsein genommen hätten. Nur wenn sie singt, dann hat sie das (alte) starke Selbstbewusstsein von früher. Ihr könnt ihren Gesang hier bewundern https://www.youtube.com/channel/UCuxxYSl90g6AAvRT_YXLMaA?view_as=subscriber.

 

 

 

Thomas Heilung

 

 

 

 

Thomas ging es an diesem Tag nicht gut, wie immer in den letzten Monaten. Er leidet unter einer schweren Depression mit psychosomatischen Beschwerden (Muskelkrämpfe und Rückenschmerzen) und ist durch den Unfall und späteren Tod seines Vaters und diverser Frauengeschichten, die alle nach dem gleichen Muster verliefen, auch traumatisiert.

 

So kam er mit keinem neuen Menschen auf der Führung in Kontakt außer mit Michaela, die für uns räucherte. Mike sagt, Michaela ist hellsichtig und sie fragte Thomas, ob er ihr einen Einblick in seine Seele gewähren wollte. Er stimmte zu und sie sah große Verstrickungen mit viel negativen Energien. Thomas ist ein sehr offener Mensch und so (er)trägt er das Schicksal, dass sich negative Energien an ihn gerne anhaften und er sie mitschleppt, so Michaela. Sie beräucherte ihn und gab ihn Aurenerweiterungstechniken an die Hand. Thomas ging es auf wundersame Weise augenblicklich besser und sagte gestern in der Montagsrunde, er erführe seit Monaten endlich wieder, was gute Laune ist, er hatte schon beinah vergessen, wie das ist.

 

Michaela betreibt die Internetseite https://www.suelzefee.de/.

 

 

 

Patrick der Ethnologe

 

 

 

 

Mir ging es wie gesagt an diesem Tag auch nicht so gut, so dass ich auch nicht mit vielen meiner Blogleser in Kontakt kam, die an der Dolmentour teilnahmen. Zu meinem Glück, hatte jemand meinen Artikel in einer Artabana-Telegramgruppe geteilt. Artabana ist eine alternative Krankenkasse, die auch viele „Schwurbler“ anzieht.

 

Patrick gehört dieser Krankenkasse an. Er hat Ethnologie studiert und ist jetzt selbständig als Coach unterwegs. Sein neuetses Projekt: https://wandelwoche.online/

 

Von ihm erfuhr ich von „Kriegstourismus“ und „Waisenhaustourismus“  - das waren für mich zwei völlig neue Begriffe. Es gibt eine nicht kleine Zielgruppe von Menschen, die sich von der Möglichkeit angezogen fühlen, schwere Waffen ohne Konsequenzen abfeuern zu können und reisen dazu in Länder, in denen gerade Krieg herrscht. Dann schießen sie mit Bazookas auf Kühe und freuen sich darüber. Ebenso gibt es in armen Ländern in Afrika und anderswo Waisenhäuser, die nur für die westliche Berichterstattung existieren und Prominenten oder Politkern dazu dienen, ein menschendfreundliches Bild abzugeben. Wir leben wohl tatsächlich im Kali Yuga....

 

Patrick brachte mich auf die Idee, einen Klartraumonlinekongress zu veranstalten, wenn ich mit der Produktion des Onlineoneironautentrainings fertig bin, die gerade läuft. Diesen Impuls nehme ich dankbar an und freue mich über seine angebotene Unterstützung.

 

 

 

Ich freue mich über die neuen Kontakte, die ich knüpfen konnte und wer weiß, wozu es gut war, dass es mir an diesem Tag nicht so gut ging. Wie sagte die dicke schwarze Frau im Film „die Hütte“, die Gott darstellen sollte, so schön (sinnngemäß): „Ich bin nicht für jede Tragödie verantwortlich, aber ich kann jeder Tragödie einen Sinn geben.“

 

 

 

Na dann! Auf zum Sinn der Dolmentour! Möge sie viele Früchte des Lebens und der Liebe tragen!

 

Nachtrag: Mike und Michaela erzähten auch von einem ehemaligen Anastasiaforum. Leider wurde es im Zuge der (Presse)Kampagnien gegen die Anastasiabewegung eingestellt; offizieller Grund: Datenschutz. Möge ein größeres und lebendigeres wieder auferstehen!

 

 

 

Stein umschließt Dolmenstein. Laut Mike kommt das häufiger vor. Er vermutet, der Baum mag die Energie des Steines.

Meditative Stimmung auf den Dolmensteinen.

Anfassen erlaubt. Wir waren hungrig nach Eingebungen und Informationen.

Warum die Bäume wohl fast nie innerhalb der Steinkreise wachsen?

Regen und Sonne wechselten sich ab.

Ein Hund war auch dabei.

Das Wetter Ende Mai war nasser und kühler als das Anfang Mai.

Poesie in Bildern.

Dolmensteine.

Mehr Dolmensteine.

Ein Dolmen abseits der Wege.

Wessen Geist hier wohl weilt?

Eichen zeugen von männlicher Energie und Birken von weiblicher Energie.

Könnt ihr die Energien (ob männlich oder weiblich) spüren?

Zeugnisse von anderen Besuchern.

Die Dolmendichte in Deutschland ist die höchste der Welt.

Michaele sagte, die Weiber seien zum Spaßen aufgelegt.

Ein gut erhaltener Dolmen.

Wenn das tatsächlich Steinzeitgräber waren: Wie haben die Urmenschen dann diese Granitblöcke transportiert und gestapelt?

Ein restaurierter Dolmen.

Ich habe mich nicht getraut, mich da reinzulegen.

Spürt ihr den Unterschied?

 

Welcome to the Stone Age! ;)

Zeugen vergangener Weisheit.

In Haldensleben gibt es sehr viele Dolmen, nicht weit voneinander entfernt.

In Deutschland sind die Dolmen ca. 5.000 Jahre alt. In Russland wohl schon 10.000 Jahre.

Birken? Weibliich? Was meint ihr?

Wer weiß, welche Naturwesen sich dort rumtreiben. :)

Ob nun Hühnengräber oder Kraftorte, eins steht fest: Sie sind Zeugen einer vergangenen Zeit.

Wer Energien spürt oder Naturwesen entdecken kann, soll sich bitte melden! :)

Der restaurierte Dolmen genannt "Kuechentannen".

Erstaunlich viele Kiefern für Sachen-Anhalt finde ich. Bin ich eher von Berlin gewöhnt.

Anfangs versuchte ich noch, die Energien oder womöglich sogar Botschaften aufzunehmen.

Ein Steinmännchen.

Waldbaden soll gesund sein. :)

Mit dem Bollerwagen zogen wir unseren Proviant.

Mike von hinten.

Kuechentannen

Baum umarmt Stein.

Barfuß war irgendwann wärmer als in nassen Schuhen.

Nocheinmal der gut erhaltene weibliche Dolmen.

Auf Wiedersehen!

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Ich lebe also ganz nach dem Motto: „Wer will, findet Wege – wer nicht will, findet Ausreden!“ Und ich will das Paradies auf Erden. Nichts weniger.

 

 

 

 

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Frank Willy (Mittwoch, 15 Juni 2022 09:55)

    Moin Moin an alle Dolmenfreunde. Schön das ihr das macht.
    An Elbe und Ostsee ist die Dichte an Großsteingräbern wahrscheinlich die höchste in Europa. Allerdings ist die Dolmendichte in Südrussland am Schwarzen Meer um ein vielfaches höher. Auch sind es dort Dolmen mit Seelenlöchern und um einiges reiner, weil es dort kaum Nachnutzungen bzw. Schändungen gab. Die meisten vermutet man noch unter Wasser (Schwarzes Meer, Stauseen). Die meisten Dolmen gibt es also in der Region Krasnodar und in Deutschland/Europa ist es Rügen.